| |
Inhalt:
Der Film ist eine Mischung aus Doku und Spiel, entstanden aus Improvisationen mit dem Obdachlosentheater "Die Ratten" aus Berlin. Die Dreharbeiten erstreckten sich über zwei Jahre.



Rosa lud die wilden Darsteller auf ein Schloss nach Mecklenburg ein, wo sie zusammenlebten und spielten. Es entstand die Geschichte der Schlossbesitzerin Renate Schwetzig-Marumba, gespielt von Uta Plate, Theaterpädagogin an der Schaubühne.

Sie lädt die Berliner Sozialfälle zu einer Kunsttherapie auf ihr Anwesen ein. Die scheinbar gute Tat verkehrt sich ins Gegenteil und Renate endet als Geisel im Keller des Schlosses. Auf ein überraschendes Ende darf man gespannt sein.

Die Spielhandlung ist unterbrochen mit Dokus aus dem wirklichen Leben der Darsteller. Alkohol, Drogen und Totschlag kommen darin vor, doch das Theater ist für die meisten immer wieder ein wichtiger Halt vor dem endgültigen Absturz.
|

|